August 24th, 2009 by Hamlet
Bloggosphäre ist toll.
Gerade habe ich bei getabstract die Zusammenfassungen der Parteiprogramme runtergeladen.
Jetzt kann ich endlich wählen gehen. 5 Seiten statt 500… endlich mal Informationen komprimiert und auf die Essenz gebracht.
Gefunden habe ich das bei leiten-heute.de. Feedreader sind doch was feines. Besser als diese Wahlplakate… darüber könnte ich mich nur aufregen… aber darum gehts ja nicht!
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July 28th, 2009 by Hamlet
“Wenn jeder dem anderen helfen wollte, wäre allen geholfen.”
Marie v. Ebner-Eschenbach
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July 6th, 2009 by Hamlet
schütteln die köpfe über beiträge die nicht gut oder sonst was sind satzzeichen werden jetzt weggelassen ich fühle wie die worte sprudeln und sprudeln und sprudeln und ich frage mich ob dada nicht mein leben verändern könnte oder wenigstens bereichern oder einfach ein wenig revolutionieren und ich könnte einfach dinge wie musso chocolate schreiben ohne rechtschreibung und googlen oder word kontrolle ich könnte mich bloßstellen unwissenheit oder ich könnte es kunst nennen eigentlich ist ja alles kunst kunst wenn ich länger wach bleibe als es gut ist und morgens aufstehe mich mit drei starken espresso aufputsche und dann zur arbeit gehe und lächel dafür müsste ich ja erstmal arbeiten das tue ich nicht denn ich mache dinge ehrenamtlich ohne geld dafür zu bekommen und das füllt meine zeit und mein leben aus erfüllt mich nur nicht mit geld aber geld ist nicht alles geld ist eine komponente in einem gesamtpaket leben welches nur marginal damit zu tun hat existenz ist eben
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July 6th, 2009 by Hamlet
Gedanke: “Ich möchte gerne Tanzen können”, kommt gleich nach “Ich würde gerne singen können.”
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June 23rd, 2009 by Hamlet
Das Leben lebt von Übertreibungen. (link)
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June 8th, 2009 by Hamlet
also ich muss ja mal sagen. wirklich dof gelaufen. also weg sind sie. alle. also alles was nicht online ist. also war. ist jetzt weg. dies ist der traurigste eintrag in diesem blog.
laptopdieb. wenn du das liest, du kannst ihn behalten. aber bitte schick mir meine daten. bitte. meine mails und fotos. und die texte fürs abibuch. und so. vielleicht noch ein zwei briefe und notizen… und meine schulunterlagen. wie wärs? dafür darfst den laptop behalten. wirklich. ich hab mir schon nen neuen bestellt, aber der ist so schrecklich leer.
einfach zuschicken, adresse gibts im impressum, ich verrat auch keinem wie du heißt, oder geb dir nen lustigen nahmen wie: Fuchs, oder Bärchen. Oder nenn dich Hildegard, mir wurst.
gez. dein opfer, der abjetztimmereinbackupmacherhamlet
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May 20th, 2009 by Hamlet
Das hat in den letzten Tagen viele Bedeutungen bekommen. Impulse auf Ohr und Herz, Eindrücke mit allen Sinnen und Gnade im Sein. Heute habe ich ein Wunder erlebt. Gebetserhörung. Ich bin sehr dankbar und würde sie gerne drücken, die Welt. “DANKE!” schreien. Wenn man frei wird, von Angst und Sorge, ändern sich Perspektive und Erwartung. Ich freue mich, auf die Tage vor mir, auf Zeit zum durchatmen und zum lernen. Träumen will ich, vom fliegen und von endloser Weite. Schwerelos gleiten und keine Sekunde an den Boden denken. Wolken drücken und alles lieben auf das ich schaue, wenn ich so dahin gleite. In der Geborgenheit die Freiheit finden und loslassen, denn ER trägt.
Tags: Freiheit, Gebet, Liebe
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May 15th, 2009 by Hamlet
Schlacht geschlagen. Alles am, also im Boden, also mit Papier und so. Alles nieder. Mal gucken ob was draus wächst. Aber Unkraut vergeht nicht, oder so. Ne? Richtiiiich.
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May 15th, 2009 by Hamlet
LETZTE PRÜÜÜÜÜFUNG!!! ATTACKEEEEE!
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May 10th, 2009 by Hamlet
Wenn ich dir heut ein Briefchen schreib,
und mir nicht meine Zeit vertreib,
bedeutet das: die lieben Grüße,
und sicher auch die tausend Küsse,
von Herzen, solln über Papier
oder das Internet, zu dir.
Ich darf dir wieder „Danke“ sagen,
nach vielen Jahren, vielen Tagen,
nach vielen Stunden Muttertrost,
nach vielen Stunden Mutterschoß,
sag ich als Kompliment, das zählt:
„Du bist die beste Mom der Welt.“
Denn du bist da, am Telefon,
ach ich bin wirklich gern dein Sohn.
Ich weiß dein Ohr ist immer da,
freu mich, denn eines ist mir klar,
dass ich dich hab, das ist mein Glück,
und das Geschenk gibt’s nicht zurück.
So reim ich weiter Tag und Nacht,
und schließlich sei für dich gesagt,
dein Sohn ist vielleicht ganz weit weg,
aber er bleibt so frech und träg,
und denkt an dich in Liebe nun,
bei Mathe Stress und Abitun.
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